Jun 13 2016

Flüchtlingsrat SH zu den Maghreb-Staaten, dem Abschiebungskonzept und Aufnahme von Transitflüchtlingen aus Griechenland

„Der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein begrüßt die Entscheidung der Landesregierung, die vom Bundestag vorgeschlagene Festlegung der drei Maghreb-Staaten Marokko, Algerien und Tunesien am kommenden Freitag im Bundesrat abzulehnen.“„Flüchtlingsrat SH begrüßt die Ablehnung der Landesregierung gegen das Gesetz zur Behauptung des Maghreb als sicher“, frsh.de, 13.06.2016

„Algerien, Marokko und Tunesien ganz sicher NICHT sicher“ – Flüchtlingsrat kritisiert Abschiebungskonzept“, angelika-beer.de, 09.06.2016 →

„Appell an den Bundesrat: Maghrebstaaten sind nicht „sicher“!“, proasyl.de, 13.06.2016
„Abstimmung im Bundesrat zu Algerien, Tunesien und Marokko als „sicheren“ Herkunftsstaaten – Offener Brief von Amnesty International und PRO ASYL“, proasyl.de, 13.06.2016

„Flüchtlingsrat kritisiert Abschiebungskonzept und fordert stattdessen grundrechtskonforme Asylverfahren“, frsh.de, 08.06.2016
„Hinweis – Schleswig-Holsteiner Fachleute gegen geplantes Integrationsgesetz des Bundes“, angelika-beer.de, 28.05.2016
„Die Neoliberalisierung des Flüchtlingsrechts“, nds-fluerat.or, 30.05.2016
„Grüne: Keine neuen Verhandlungen über Maghreb“, heute.de, 13.06.2016
„Sichere Herkunftsländer“ Grüne wollen Asylrechtsänderung stoppen“, tagesspiegel.de, 13.06.2016
„Abstimmung über sichere Herkunftsländer – Vier Stimmen weniger“, tagesschau.de, 11.06.2016

„Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL fordern Aufnahme von Transitflüchtlingen aus Griechenland“, frsh.de, 10.06.2016
Das neue Flüchtlings-Bekämpfungsprogramm der EU-Kommission“, proasyl.de, 08.06.2016


Angelika Beer bei Twitter:
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