Apr 22 2015

Strahlenmüll im Norden und bundesweit – in 155 Jahren sicher gelagert?

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(Bild: Naturstrom AG)

„Wenn Sie ein Haus bauen und den Platz für die Mülltonne vergessen, bekommen Sie Ärger mit ihrem örtlichen Entsorgungsunternehmen. Eine Firma, in deren Betrieb Abfälle entstehen, vielleicht sogar Schadstoffe, muss nachweisen, dass die Abfälle fachgerecht entsorgt werden. Für die Atomindustrie galt das noch nie.„, so LN-online am 21.04.2015 in: „Unser gefährliches Erbe“ und weiter: “ Ausgerechnet bei der wohl gefährlichsten Technologie leisten wir uns die Fahrlässigkeit, das Problem an unsere Enkel, nein: an unsere Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel zu vererben.“ Am 20.04.2015 steht in LN-online: „Weil die Endlagersuche schleppend verläuft, droht der hochradioaktive Atommüll noch über 100 Jahre in den Zwischenlagern an den Kernkraftwerken liegen zu bleiben – auch in Brokdorf, Brunsbüttel und am Kernkraftwerk Krümmel in Geesthacht.“ („Endlager erst in 100 Jahren: Atommüll bleibt im Norden„).

Beiträge zu dem Thema von Angelika Beer, Abgeordnete der Piratenfraktion, und ein älterer und immer noch aktueller Kommentar von Johannes M. Wagner:

Zwischenlager in Brunsbüttel – Politische Ratlosigkeit
Angelika Beer: Brunsbüttel – ein atomarer Albtraum!
Angelika Beer: Für eine gemeinsame Atommüll-Lösung muss Vertrauen geschaffen werden
Jetzt 102 stark beschädigte Atommüllfässer in Brunsbüttel!
Atommüllfässer in Brunsbüttel in dramatischem Zustand!
3. Jahrestag des Fukushima-GAUs: Energiewende jetzt umsetzen!
Es ist fünf NACH zwölf: Brokdorf abschalten, und zwar sofort! – UPDATE: Debatte um Castor-Lagerung in SH
Kommentar von Johannes Michael Wagner: Atommüll in Brunsbüttel abladen?


Angelika Beer bei Twitter:
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