Okt 12 2014

Arbeitskreis Gerechter Tierschutz (AGT) erhebt schwere Vorwürfe gegen die Kieler Staatsanwälte

Abgelegt 13:02 unter Tierschutz

„Schleswig-Holstein – ein Land der Tierquäler? Der Arbeitskreis gerechter Tierschutz e. V. sieht es so und fordert das Justizministerium auf, „unverzüglich“ die genaue Anzahl der jährlichen Tierbeschlagnahmungen im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Kiel seit 2009 darzulegen. Außerdem fordert der Verein die Einsetzung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur weiteren Aufklärung.“ Angelika Beer sagte den Teilnehmern ihre Hilfe bei der Aufklärung zu: „Nach alledem ist das Vorgehen der Staatsanwaltschaft in Tierschutzsachen nicht länger tolerierbar.“ Klick zum Hamburger_Abendblatt

Am 06. Oktober meldet der Arbeitskreis Gerechter Tierschutz (AGT): „Ein Verdacht, dann marschieren die los“ – „Tiere werden beschlagnahmt, Prozesse gegen Tierhalter laufen, und die Landesregierung hüllt sich weiter in Schweigen. Dabei macht der am 6.10. erschienene Artikel in der TAZ Nord „Ein Verdacht, dann marschieren die los“ deutlich, dass es dringenden Aufklärungsbedarf gibt. Hier geht es zum Artikel . Tierschutz hat Verfassungsrang. Und in diesem Sinne fordert Angelika Beer, dass sowohl Justizministerin Sporendonk als auch Agrarminister Robert Habeck sich der Sache annehmen. „Es kann keinen Tierschutz erster und zweiter Klasse geben. Wenn die Vorwürfe der AGT stimmen, besteht Handlungsbedarf. Wenn nicht, ebenfalls.

Am 20. September fand das zweite Treffen des Arbeitskreis Gerechter Tierschutz (AGT) in Hamburg statt. Ca. 50 Anwesende sammelten Informationen von Rechtsanwälten und Betroffenen, bei denen Tiere beschlagnahmt wurden. Angelika Beer berichtete über die Antwort der Landesregierung auf ihre Kleine Anfrage. Anfrage

HH (5)

Hier geht es zum >Protokoll< mit konkreten Forderungen des Vereins an das Justizministerium. Protokoll

Ferner gibt es einen Aufruft zur >Demonstration> am 24.09. vor dem Amtsgericht Plön. Einer Anwältin, die Mitglied im AGT ist, wird der Prozess gemacht. Demonstration


Angelika Beer bei Twitter:
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