Feb 13 2017

Abschiebungen nach Afghanistan

UPDATE 16.02.2017:
„Tödliches Afghanistan“, heise.de, 16.02.2017

UPDATE 13.02.2017:
„Afghanistan – „Größte rechtswidrige Zwangsabschiebung“, wienerzeitung.at, 13.02.2017
„Rückkehr afghanischer Flüchtlinge: UNO beschuldigt“, orf.at, 13.02.2017
„Flüchtlinge aus Afghanistan – Leben in ständiger Angst“, sueddeutsche.de, 12.02.2017

UPDATE 11.02.2017: 11.02.2017 in Hamburg – Bundesweiter Aktionstag gegen Abschiebungen nach Afghanistan
„12.02.2017 – Flughafentheater gegen Abschiebung“, fluechtlingsrat-hamburg.de
„EU-Flüchtlingspolitik 2017“, angelika-beer.de


„Hamburg – 1500 Menschen demonstrieren in der City gegen Abschiebungen“, abendblatt.de, 11.02.2017
„Proteste gegen Afghanistan-Abschiebungen“, ndr.de, 11.02.2017
„Tausende fordern sofortigen Abschiebestopp nach Afghanistan“, neues-deutschland.de, 11.02.2017
„Protest gegen Abschiebungen in Berlin – Afghanen gehen auf die Straße“, taz.de, 11.02.2017

→ Zur Frage von Asylfolgeanträgen von Afghan*innen hat Rechtsanwalt Hubert Heinold aus München am 2.2.2017 ein die Rechtslage erläuterndes Papier erarbeitet: „Afghanistan – Abschiebung und Folgeantrag“, RECHTSANWÄLTE WÄCHTLER UND KOLLEGEN, frsh.de, 02.02.2017
→ Informationen für Berater*innen und Geflüchtete: „updated: Abschiebungen nach Afghanistan“, frsh.de, 10.02.2017

UPDATE 09.02.2017:

→ Bundesweiter Afghanistan-Aktionstag am 11. Februar 2017: „Afghanistan – Nicht sicher. ÄrztInnen fordern Abschiebestopp“, PRESSEMITTEILUNG, ippnw.de, 09.02.2017
„Internationales Rotes Kreuz stoppt Arbeit in Afghanistan“, derstandard.at, 08.02.2017
„Afghanistan: Sechs Mitarbeiter des Roten Kreuzes getötet“, zeit.de, 08.02.2017
„Sechs Rotkreuzmitarbeiter in Afghanistan erschossen“, aerzteblatt.de, 08.02.2017

08.02.2017:
Der 11.2.2017 ist ein bundesweiter Aktionstag gegen die Abschiebungen, in vielen Städten sind ähnliche Proteste geplant.
Wir zeigen Haltung – gemeinsam mit Menschen in Hamburg und deutschlandweit. Auftakt ist in HH um 14 Uhr vor der Elbphilharmonie in der Hafencity.→ Aufruf – Abschiebestopp jetzt! Bleiberecht für alle!, fluechtlingsrat-hamburg.de (etwas runterscrollen)

Angelika Beer, migrationspolitische Sprecherin der Fraktion der PIRATEN, unterstützt diesen Aufruf.
„Abschiebestopp nach Afghanistan aufgrund Sicherheitslage vor Ort“, landtag.ltsh.de, 11.01.2017 – dieserer Antrag wurde leider bei der Plenartagung im Januar 2017 abgelehnt (KLICK).

„UNO warnt vor eskalierender Kriegsgewalt und massenweisem Flüchtlingselend in Afghanistan“, Zur Kritik Angela Merkels am Kieler Abschiebungsstopp, frsh.de, 06.02.2017

„Die Bundeskanzlerin drängt die Länder zu verschärfter Abschiebungspolitik“, Pressemitteilung, proasyl.de, 08.02.2017 (NEWS)

—————————————————————————————————————————————————————–

Presseberichte:

„UN-Bericht über zivile Opfer – Gefährliches Afghanistan“, tagesspiegel.de, 07.02.2017
„AfghanistanImmer mehr zivile Opfer – weniger Abschiebungen“, deutschlandfunk.de, 06.02.2017
„Afghanistan: Keine Abschiebungen in den Krieg“, diefreiheitsliebe.de, 03.02.2017
„Asylantrag abgelehnt – Abschiebung nach Afghanistan – Nadia fürchtet um ihr Leben“, morgenpost.de, 07.02.2017

„Trotz Proteste: BAMF verteidigt Abschiebungen nach Afghanistan“, focus.de, 08.02.2017
„Mehrere Bundesländer stellen Abschiebungen nach Afghanistan zurück“, 06.02.2017
„Afghanistan: Hamburg hält an Abschiebungen fest“, ndr.de, 06.02.2017

—————————————————————————————————————————————————————–

Beiträge Angelika Beer:

Parlamentarische Initiativen von Angelika Beer

„Angelika Beer: Abschiebestopp nach Afghanistan jetzt!“, angelika-beer.de, 31.01.2017
„Angelika Beer: „Abschiebung nach Afghanistan bleibt inhuman“, angelika-beer.de, 27.01.2017
„Angelika Beer: „Abschiebung nach Afghanistan bleibt inhuman“, PRESSEMITTEILUNG, 25.01.2017
„Angelika Beer: „Sofortiger Abschiebestopp nach Afghanistan überfällig“, angelika-beer.de, 23.01.2017

Sammelabschiebung nach Afghanistan – Zwangsweise an den Hindukusch“, angelika-beer.de, 10.01.2017


Angelika Beer bei Twitter:
Twitter

Parlamentarischen Netzwerkes fr Konfliktprvention

Mehr Demokratie
Mehr Demokratie

Mehr Demokratie