Feb 06 2017

Übersteht die Ostseefischerei die Dorschkrise?

UPDATE 06.02.2017:
„Hochseeangeln in der Ostsee: Warum ein Rendsburger Hobby-Angler gegen die Dorschquote kämpft“, shz.de, 05.02.2017
„Petrijünger kämpft gegen die Dorschquote“, Schleswig-Holstein am Sonntag, 05.02.2017

UPDATE 31.01.2017:
„Fischerei – Dorsch-Schonzeit: Fischer erleichtert über Einschränkungen“, focus.de, 30.01.2017

UPDATE 10.01.2017:
„Fischerei: Nordsee lukrativer als Ostsee“, ln-online.de, 09.01.2017: „Die Erlöse der schleswig-holsteinischen Ostseefischer sind in den vergangenen Jahren deutlich gesunken.“ Hingegen konnten die Nordseefischer sich im vergangenen Jahr über gestiegene Erlöse freuen.
„Jeder vierte Dorschfischer denkt ans Aufgeben“, ndr.de, 03.01.2017: „Bis zu 90.000 Euro zahlen Bund und EU – Bis zu sechs Millionen Euro würden nach Schätzungen für die betroffenen Fischer benötigt.“

UPDATE 14.12.2016:
„EU-Minister: Mehr Seelachs für deutsche Fischer“, ndr.de, 14.12.2916
„Mehr Seelachs und Kabeljau: Fischerei-Minister beschließen Fangquoten für die Nordsee“, ec.europa.eu, 14.12.2016

UPDATE 13.12.2016:
„Fangquoten-Vorgabe – Fischer im Nordwesten fühlen sich von EU gegängelt“, nwzonline.de, 13.12.2016
„Brake – Fischer fühlen sich gegängelt“, ln-online.de, 12.12.2016
„Schummeln geht nicht“ – Fischer fühlen sich von Quoten gegängelt“, greenpeace-magazin.de, 12.12.2016

„Dorsch verschwunden: Ist der Brand in Dänemark schuld?“, ln-online.de, 12.12.2016 (KLICK)

UPDATE 14.11.2016:
„Wegen Fangquote – Acht Millionen Euro für Dorschfischer“, kn-online.de, 11.11.2016: „Der Haushaltsausschuss des Bundestages gab jetzt einer Aufstockung der Bundesmittel um zwei auf 4,2 Millionen Euro im nächsten Jahr seine Zustimmung. Weil aus dem EU-Meeres- und Fischereifonds die gleiche Summe dazukommen wird, verdoppeln sich die Finanzhilfen der öffentlichen Hand auf insgesamt 8,4 Millionen Euro.“

UPDATE 19.10.2016:
„Dorschquote hat Nachspiel in Berlin“, ln-online.de, 19.10.2016: Bundesfischerei- und Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat die Fördergelder, die durch die Krise helfen sollen, um keinen einzigen Cent gegenüber 2016 angehoben. „Trotz der Kürzung der Dorsch-Fangquote um 56 Prozent sehe Berlin Fördermittel des Bundes in Höhe von 2,2 Millionen Euro offenbar als „auskömmlich“ an.“

UPDATE 12.10.2016:
„Bis zu 50 Prozent der Flotte in der Ostsee könnte ihre Existenzgrundlage verlieren. Weil das auch nachgelagerte Bereiche wie Bootswerften, Schiffsausrüster oder Fischrestaurants träfe, „wäre ein nicht reparabler Strukturverlust die Folge“, warnt Sander. Das sieht auch Thilo Maack von Greenpeace so, weil die besonders umweltzerstörerische Großfischerei weiterhin bevorzugt werde: „Die Leidtragenden sind die mit traditionellen Methoden arbeitenden Küstenfischer, die im Gegensatz zur industriellen Fischerei am wenigsten für die problematische Situation verantwortlich sind“, kritisiert Maack.“ → „Neue Fangquoten – Dorsch tot, Scholle satt“, taz.de, 11.12.2016

„Neue Fangquoten der EU schockieren Berufsfischer und Freizeitangler“, Schleswig-Holsteinische Landeszeitung, 12.10.2016
„Dorschquote – Zu später Rettungsversuch“, Kieler Nachrichten, 12.10.2016

UPDATE 11.10.2016:
„Dorsch-Fangquote: „Das ist eine Vollkatastrophe“, ndr.de, 11.10.2016 15:08 Uhr
„Existenzangst an der Küste: Ist die Fischerei am Ende?“, ln-online.de, 11.10.2016
„Greenpeace kritisiert Dorschquote in der Ostsee“, greenpeace-magazin.de, 11.10.2016
„Luxemburg/Sassnitz – Neue Ostsee-Fangmengen sind beschlossen“, swp.de, 11.10.2016
“ Einigung auf Ostsee-Fangquoten EU beschränkt Dorschfang – auch für Angler“, tagesschau.de, 11.10.2016 01:44 Uhr
„Fischer müssen weniger Dorsche fischen“, zeit.de, 11.10.2016

27.09.2016:
Meeresforscher der EU empfehlen, die Fangmenge für den Dorsch in der westlichen Ostsee um 87 Prozent zu reduzieren. Für viele Fischer würde das den Ruin bedeuten. Gestern fand in Lübeck der dritte „Dorsch-Gipfel“ statt. “ Der Hintergrund ist dramatisch: Meeresforscher der EU empfehlen, die Fangmenge für den Dorsch in der westlichen Ostsee um 87 Prozent zu reduzieren. Für viele Fischer würde das den Ruin bedeuten.“, berichten LN-online.de am 26.09.2016: „Dorsch unter Schutz: Hilft die Abwrackprämie für Kutter?“.
Am 27.04.2016 war dies auch Thema im Landtag: „Top 21 – Fischerei-Verbote“. Angelika Beer, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion der PIRATEN hielt dazu diese Plenarrede.

„Niedrigere Dorschquote: Bundesrat macht sich für Hilfen für Kutter- und Küstenfischer stark“, Pressemitteilung, schleswig-holstein.de, 23.09.2016
„Habeck fordert Bundeshilfe für Dorschfischer“, welt.de, 12.08.2016
„Zum Angelverbot in Nord-und Ostsee: Geänderter Verordnungsentwurf des Bundesumweltministeriums immer noch ungenügend“, lfvmv.de, 22.07.2016
„Abwrackprämie soll Dorschfischer entlasten“, kn-online.de, 05.07.2016

„Änderungsantrag zum Antrag „Eine Strategie für den Nordseeraum entwickeln“ (Drs. 18/2496) der Fraktion der PIRATEN, 05.03.2015


Angelika Beer bei Twitter:
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