Jul 28 2016

Kein Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden – Islamunterricht an Schulen gefordert

Angelika Beer, migrationspolitische Sprechrin der Fraktion der PIRATEN, bekam auf ihre Kleine Anfrage: „Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden“ am 09.06.2016 die Antwort der Landesregeierung, dass keine weiteren Gespräche über einen Vertrag mit muslimischen Verbänden geplant seien. → „Angelika Beer: „Die Vertagung des Staatsvertrages ist eine politische Bankrotterklärung“, angelika-beer.de, 14.06.2016

„Demnach wurden Gespräche geführt mit dem Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) und den Aleviten, mit Ahmadiyya sowie mit der Islamischen Religionsgemeinschaft Schleswig-Holstein (Schura) und Ditib. „Die Komplexität der Themen“ lasse einen Abschluss der Verhandlungen vor dem Ende der laufenden Legislaturperiode nicht zu, so die Regierung.“, berichtet das Stormarner Tageblatt am 27.07.2016 in: „Die schwierigen Verhandlungen“.
Am 26.07.2016 forderte der Vorsitzende der Schura, Fatih Mutlu, islamischen Religionsunterricht an Schulen und auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Ernst Dieter Rossmann: „Rossmann fordert Islam-Unterricht an Schulen“, abendblatt.de, 27.07.2016.

„Argwohn gegenüber Ditib“, op-online.de, 28.07.2016
„Schleswig-Holstein: Der Islam soll zum Schulfach werden“, 27.07.2016
„CDU fordert Denkpause beim Islamvertrag“, ndr.de, 25.07.2016
„Religion – Juden-Zentralrat und evangelische Kirche für Islamunterricht“, migazin.de, 06.07.2016
„Kompromiss bei Islam-Staatsvertrag gelungen“, ndr.de, 16.06.2016
„Stadt schließt Vertrag mit Muslimen – Islam gehört jetzt zu Hamburg“, taz.de, 14.08.2012
„Islamunterricht“, zeit.de

„Religionsgemeinschaften: Hamburg unterzeichnet Staatsvertrag mit Muslimen und Aleviten“, spiegel.de, 13.11.2012

„Religionswissenschaftliches Gutachten“ über die Eigenschaft der Dachverbände „Verband der Islamischen Kulturzentren e.V.“ (VIKZ), „DITIB -Landesverband Hamburg e.V.“ und „SCHURA – Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V.“

„Vertrag zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg, dem DITIB-Landesverband Hamburg, SCHURA – Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg und dem Verband der Islamischen Kulturzentren“, hamburg.de

„Vertrag zwischen dem Land Niedersachsen, der Islamischen Religionsgemeinschaft DITIB Niedersachsen und Bremen e.V. und der Islamischen Religionsgemeinschaft SCHURA Niedersachsen – Landesverband der Muslime e.V.“, 14.06.2016


Angelika Beer bei Twitter:
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