Mrz 17 2016

Angelika Beer und die Piratenfraktion SH – Wir brauchen eine kostenlose App für gechipte tote Katzen

Abgelegt 09:36 unter Tierschutz,Umwelt & Agrar

Die Kieler Piratenfraktion prüft derzeit, ob gechipte Katzen mit dem Smartphone über eine App, die noch entwickelt werden muß, auszulesen sei. „Wir halten das für sehr sinnvoll“, bestätigt die tierschutzpolitische Sprecherin der PIRATEN, Angelika Beer. Eine kostenlose App hätte viele Vorteile. „Da muss man dann nur mit dem Handy an den Hals des Tieres, so würden sich auch ohne spezielles Gerät von jedem Mitbürger tote Katzen am Straßenrand identifizieren lassen.“, so schreibt heute, 17.03.2016, die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung in: „Kommt jetzt die App für tote Katzen?“

Unbekannt ist, wieviele Katzen in Schleswig-Holstein leben. Rund 4500 Katzen werden jährlich von Jägern erlegt. Der Vorsitzende des Deutschen Tierschutzbundes – Landesverband Schleswig-Holstein e.V.“, Holger Sauerzweig-Strey, fände es gut, wenn tote Katzen identifiziert werden. Dann könnten über das Haustierregister oder die Datenbank „Tasso e.V.“ Besitzer festgestellt und benachrichtigt werden.

„Angelika Beer: Ab morgen wird wieder kastriert!“, Pressemitteilung, 14.10.2015
„Verwilderte, herrenlose und freilaufende Katzen kastrieren, nicht abschießen, Antrag der Piratenfraktion, 29.10.2014
„Videopodcast mit Angelika Beer über die Katzenplage“, piratenfraktion-sh.de, 30.10.2014


Angelika Beer bei Twitter:
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