Dez 17 2015

Angelika Beer: Piraten fordern Deeskalation im Streit um das Betretungsverbot

Abgelegt 23:23 unter Demokratie,Umwelt & Agrar

Pressemitteilung

Anlässlich der Petitionsübergabe des Landesjagdverbandes an Ministerpräsident Albig erklärt Angelika Beer, umweltpolitische Sprecherin der Piratenfraktion:
„Die Anhörung zum Landesnaturschutzgesetz am 2. Dezember hat deutlich gemacht, dass zahlreiche Vorschläge von Umweltminister Habeck zu scheinbar unversöhnlichen Positionen und Kontroversen führen. Insbesondere im Hinblick auf das vorgesehene Betretungsrecht sind die Fronten verhärtet. Über 16.000 Unterzeichner, die sich gegen eine grund- legende Reform des Betretungsrechts aussprechen, sind ein deutliches Zeichen.
Dass die Gegner des Betretungsrechts sich nur um das Wohl der Jägerschaft kümmern, zeigt wie einseitig dieses Thema diskutiert wird. Küstengebiete und Strände bleiben dabei eine Leerstelle – Schleswig-Holstein ist das Land zwischen den Meeren. Wir treten dafür ein, dass die Allgemeinheit Zugang zu Küsten, Stränden und sonstigen landschaftlichen Schönheiten erhält. So, wie es in Schweden das „Jedermannsrecht“ garantiert.“
Hier die vollständige PRESSEMITTEILUNG – Links zu diesem Thema:

„Angelika Beer: Platz für den Stichling“, ltsh.de/presseticker, 17.09.2015
„Lautstark gegen das Landesnaturschutzgesetz“, ndr.de, 01.09.2015
„BUND sieht noch Luft nach oben beim Naturschutzgesetz“, kn-online.de, 21.01.2015
„NABU zur Kritik am Landesnaturschutzgesetz-Entwurf“, schleswig-holstein.nabu.de, 22.01.2015
„Landesregierung will biologische Vielfalt in Schleswig-Holstein fördern – Kabinett stimmt Entwurf für neues Landesnaturschutzgesetz zu“, schleswig-holstein.de, 20.01.2015


Angelika Beer bei Twitter:
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