Dez 12 2015

Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in SH: Keine Stichworte für Hetze und Hass – Gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus

Angesichts wachsender rassistischer und rechtsextremistischer Gewalt in Wort und Tat erklären im Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein (BeraNet) zusammengeschlossene zivilgesellschaftliche Akteure:

„In Teilen der Bevölkerung sinkt die Hemmschwelle für Hass, Hetze und Gewalt. Für die Sicherheitsbehörden und die Justiz muss das ein Alarmsignal sein, aufmerksam zu sein und Rechtsverstößen konsequent nachzugehen. Dabei geht es nicht allein um die NPD und bekannte rechtsextremistische Gruppierungen, sondern auch um die Einflusssphäre der AfD und anderer Rechtspopulisten. Volksverhetzung, Angriffe auf die Grundrechte und das demokratische Fundament unserer Gesellschaft dürfen wir nicht zulassen.“ Hier die vollständige PRESSEMITTEILUNG im BeraNet, unterzeichnet von Angelika Beer, Landtagsabgeordnete der Piratenfraktion, Mitglied im BeraNet sowie im Bündnis gegen Rechts Neumünster und im Verein für Toleranz & Zivilcourage e. V. Neumünster – und:

Deutscher Gewerkschaftsbund Nord (DGB Nord), Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein, Schleswig-Holsteinischer Fußballverband (SHFV), Antidiskriminierungsverband Schleswig-Holstein e.V. (advsh), Gustav-Heinemann-Bildungsstätte, Ratzeburger Bündnis gegen Rechts, Runder Tisch für Toleranz und Demokratie der Stadt Neumünster, Bündnis gegen Rechts Neumünster


Angelika Beer bei Twitter:
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