Mrz 06 2015

Treffen von Torsten Albig und Helferinitiativen für Flüchtlinge in Boostedt

„Geschlossene Gesellschaft, offene Worte: Am Mittwochabend, 04.03.2015, traf sich Ministerpräsident Torsten Albig auf Einladung von Bürgermeister Hartmut König (CDU) mit den Boostedter Helferinitiativen für Flüchtlinge im Hof Lübbe.“, berichtet der Holsteinische- Courier: „„Wir müssen miteinander Erfahrungen sammeln“.

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Treffen der rund 80 Helfer, Gemeindevertreter und Ministerpräsident Torsten Albig, darunter auch Birge Holtmann, Vorsitzende des DRK-Ortsvereins – und Angelika Beer, Mitgründerin vom „Verein für Toleranz und Zivilcourage“. (Foto: Voiges)

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Mrz 05 2015

„Flüchtlingsfrauen fotografieren“ – Ausstellungseröffnung am 10. März in Boostedt

Ausstellungseröffnung am 10.03.2015 um 17.00 Uhr in Boostedt, Hof Lübbe, Dorfring 32, 24598 Boostedt: Einladung und Programm
Auf Initiative des Autonomen Frauenhauses Neumünster und in Kooperation mit dem Beauftragen für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen des Landes Schleswig-Holstein hat die Flüchtlingsberatung des Diakonischen Werkes Altholstein eine Gruppe mit interessierten Flüchtlingsfrauen gebildet, um deren speziellen Blick auf das aufnehmende Land zu zeigen. In dieser Wander-Ausstellung soll ein Blick von Flüchtlingsfrauen auf die Aufnahmegesellschaft und die Umstände der Aufnahme gezeigt werden und nicht ein Blick der Aufnahmegesellschaft auf die Flüchtlingsfrauen.

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„Wander-aus-Gefühle“, Frauen auf der Flucht, entweder allein oder mit Kind oder Familie, … (Foto: interkulturellewoche.de)

Mrz 05 2015

Angelika Beer: Stufenweise generelles Verbot für Tiere in Zirkusunternehmen

Abgelegt unter Piratenpartei,Tierschutz

„Auf Einladung der Fraktion der Piraten trafen sich diese Woche Experten zu einen Runden Tisch über das Thema Tierschutz im Kieler Landeshaus. „Ich war überrascht über die Einigkeit der Anwesenden in diesem Punkt„, sagte Angelika Beer, tierschutzpolitische Sprecherin der Piraten. Es sei nun Aufgabe ihrer Partei, einen Weg zu suchen, um stufenweise ein generelles Verbot für Tiere in Zirkusunternehmen durchzusetzen.“, berichtet die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung heute: „SH-Initiative für Verbot von Zirkustieren – und weiter: „Nicht nur Wildtiere, sondern auch alle anderen Tiere können im Zirkus nicht artgerecht gehalten werden, weil sie ihren natürlichen Bedürfnissen nicht nachkommen können“, begründet Holger Sauerzweig-Strey, Vorsitzender des Tierschutzbundes in Schleswig-Holstein, den neuen Ansatz.“

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Angelika Beer und Holger Sauerzweig-Strey auf der Veranstaltung zum Runden Tisch „Tierheime am Limit!“ am 2. März 2015 im Schleswig-Holsteinischen Landtag

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Mrz 05 2015

Konstruktion abstruser Inhaftierungstatbestände für Flüchtlinge

Der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein schließt sich der Kritik von Wohlfahrtsverbänden und PRO ASYL vom heutigen Tage am Entwurf des aktuell im Bundestag behandelten Gesetzentwurfes zur Neubestimmung des Bleiberechts und der Aufenthaltsbeendigung an. „Anstatt das Asylverfahren zu entbürokratisieren und weitere Zuwanderungskorridore zu öffnen, schlägt die Bundesregierung mit der Konstruktion abstruser Inhaftierungstatbestände auf die zarten Keime einer flüchtlingsfreundlichen Integrationspolitik ein,“ klagt Martin Link, Geschäftsführer beim Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein in der Presseerklärung: „Mit Knast gegen mögliches Bleiberecht!?. – Weiterlesen »

Mrz 05 2015

Der Wolf gehört in unsere Natur !

Das ist die Position zum Wolf des Ressorts Umwelt- und Naturschutz der Piratenfraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag. Die Erklärung des MELUR, den in Lauenburg angetroffenen Wolf notfalls erlegen zu lassen, halten wir für weit überzogen. Laut Augenzeugen wirkte der Wolf zu keinem Zeitpunkt aggressiv gegenüber den anwesenden Menschen. Ohne Frage gibt es Ausnahmen, wie etwa die Tollwut, die einen sofortigen Abschuss unausweichlich machen. Davon konnte beim Lauenburger Wolf allerdings zu keinem Zeitpunkt die Rede sein. Besonders wichtig erscheint es uns darauf hinzuweisen, dass die Rückkehr des Wolfes kein Problem, sondern ein wahrer Glücksfall ist. Denn als entscheidendes Glied einer sogenannten trophischen Kaskade trägt er maßgeblich zur Artenvielfalt bei.

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Ein Wolf im Profil – Foto von Malene Thyssen

Trophische Kaskaden beschreiben, wie am Ende der Nahrungskette stehende Arten Lebensräume (ökologische Nischen) für eine Vielzahl anderer Arten schaffen. – 2015-03-02 – Mitteilung zum Wolf – Piraten im LTSH

Mrz 04 2015

Paraffin-Dreck soll weg – EU-Kommission will tätig werden

Die Schleswig-Holsteinische Landeszeitung berichtet heute: „Paraffin-Dreck: Brüssel will Meere schützen„, online nicht allgemein verfügbar. „In einem ersten Schritt wird versucht werden, das Problem in dem zuständigen Ausschuss für Meeresumwelt der Internationalen Meeresorganisation (IMO) zu lösen. Das MARPOL-Übereinkommen im Rahmen der IMO muss so geändert werden, dass die schiffsbedingte Einleitung von Paraffin unterbunden wird. Der zuständige IMO-Ausschuss wird im Mai 2015 tagen.“, Weiterlesen »

Mrz 03 2015

Plastiktüten – Länger Müll als Produkt

Um die Zahl der umweltschädlichen Einwegtüten zu senken, dürfen die EU-Staaten künftig die Beutel besteuern oder national sogar verbieten.„, berichtet EU-Info Deutschand am 02.03.2015. Die Pläne treten 20 Tage nach Veröffentlichung im EU-Amtsblatt in Kraft.

Plastiktüten stehen wie ein Symbol für die Vermüllung unseres Alltags. „Für Mikroplastikkügelchen in Peelings. Für Handyladegeräte, die ungefragt mitgeliefert werden und nicht einmal für sämtliche Geräte eines Herstellers kompatibel sind. Für Einwegflaschen. Für Verpackungen um Verpackungen um Verpackungen und darunter noch eine Schicht Styropor. Es ist die Summe, die am Ende Müllstrudel in den Ozeanen produziert und an Land, etwa auf Hawaii, sogar zu einer Art Gesteinsform wird. Oder die – und das ist für die Umwelt nicht besser, sondern nur weniger schlecht – oft genug in der Müllverbrennungsanlage landet.“, so die Taz heute: „Das Symbol der Müllgesellschaft. „Doch selbst ein Komplettverzicht würde den gesamten Kunststoffverbrauch nur um weniger als 1 Prozent senken. Die Brüsseler Initiative darf daher nur ein Anfang sein.“ Angelika Beer, Landtagsabgeordnete der PIRATEN und umwelt- und agrarpolitische Sprechrin ihrer Fraktion, ist an dem Thema dran: Weiterlesen »

Mrz 02 2015

Angelika Beer: Es geht wieder los – Neue NPD-Flyer gegen Flüchtlinge in Neumünster

Angelika Beer, Landtagsabgeordnete der PIRATEN und migrationspolitische Sprecherich ihrer Fraktion, teilt mit, dass es für Neumünster neue NPD-Flyer gibt. Es ist die Frage, wann die in Boostedt auftauchen (auch zu diesem Thema: Klick – und nicht vergessen: Nazi-Vergangenheit: SH überprüft 400 Politiker).

Anhang 1

NPD-Flyer für Neumünster – Vorderseite

Anhang 2

NPD-Flyer für Neumünster – Rückseite

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Angelika Beer bei Twitter:
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