Mai 31 2018

Jetzt online-Angelika Beer am 30.05. in der Phoenix Runde „Kaputte Helikopter, marode Kasernen – Was ist uns die Bundeswehr wert?“

Die Sendung wurde am 29. Mai in Berlin aufgezeichnet. Moderatorin Anke Plättner diskutiert mit Daniela Vates, Erich Vad, Reinhold Robbe, Angelika Beerm Mitglied der Piratenpartei.
Hier geht es zur Aufzeichnung der Sendung in der Mediathek von Phoenix Bundeswehr

Apr 27 2018

Angelika Beer im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur: „Politik steckt an“

Das Gespräch mit Moderatorin Annette Riedel war so spannend, dass die Stunde in der täglichen Sendung von Detschlandfunk Kultur wie im Flug verging. Fast alle Etappen und Brüche im Leben von Angelika Beer spielten eine Rolle. Dazu kam noch gute Musik während der Gesprächspausen. Hier geht es zur Sendung bzw. Mediathek vom 24. April 2018
DLR Kultur

Okt 31 2017

Angelika Beer: Zeit für eine neue Reformation: 95 THESEN – „BANKEN ZU PFLUGSCHAREN“

Anlässlich des heutigen Reformationstages gibt es die „anderen“ 95 Thesen! Sie wurden bereits im April 2017 veröffentlicht. Aus aktuellem Anlaß geht es hier zu dem damaligen Eintrag:

Angelika Beer, europapolitische Sprecherin der Fraktion der PIRATEN, hat diesen Aufruf unterschrieben (KLICK): „Gemeinsam wider die Herrschaft der Finanzmärkte über Demokratie, Gesellschaften, Europa und die globalen Verhältnisse. Zeit für eine neue Reformation“„95 THESEN“, perestroika.de (Unterzeichnen):
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Mai 19 2017

Geflügelpest abgeklungen – Stallpflicht ab 20. Mai aufgehoben

UPDATE 19.05.2017:
„Geflügelpest abgeklungen: Stallpflicht für Geflügel kann zum Wochenende vollständig aufgehoben werden – Geflügelausstellungen sind wieder erlaubt“, schleswig-holstein.de, 17.05.2017 Weiterlesen »

Jan 13 2017

Sturmgewehr G36C macht Landespolizei in Schleswig-Holstein sicherer?

UPDATE 16.01.2017:
„Eutin – Polizisten trainieren mit neuem Gewehr“, ln-online.de, 13.01.2017: „Die Kugeln selber fliegen sogar noch weiter. Damit sollen auch Streifenbeamte, die als erste an einen Tatort kommen, in die Lage versetzt werden, Terroristen mit schweren Waffen und Schutzwesten bekämpfen zu können. Allerdings birgt der G36-Einsatz eben gerade wegen der höheren Reichweite und Durchschlagskraft der Munition auch höhere Risiken für Unbeteiligte.
„Sturmgewehr für Polizisten: „Es geht um den Schutz der Bürger“, Schleswig-Holsteinische Landeszeitung, 14.01.2017
„Konsequenzen aus Terrordrohungen – Polizei jetzt mit Kriegswaffen“, taz.de, 25.06.2015
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Okt 06 2016

Angelika Beer zu TOP 1: „Sachliche Diskussion statt Hysterie“

UPDATE 06.10.2016:
„Terrorgefahr: Braucht die Polizei Sturmgewehre?“, ndr.de, 06.10.2016

UPDATE 22.09.2016:
„Die Piraten lehnen den Kauf von Sturmgewehren für die Streifenwagen zwischen Nord- und Ostsee ab. Ohne entsprechende Ausbildung und regelmäßiges Training seien Langwaffen in den Händen von Streifenpolizisten völlig nutzlos, wenn nicht sogar gefährlich, sagte die Piraten-Abgeordnete Angelika Beer.“ → „Polizei soll Kurzversion des G36 bekommen“, shz.de, 21.09.2016

UPDATE 21.09.2016:
„Angelika Beer von den Piraten sprach sich aus praktischen Gründen klar gegen die Anschaffung von Sturmgewehren für die Polizei aus. „Eine G36c ist kein Regenschirm, den Sie in den Kofferraum vom Polizeiwagen legen und der bei Bedarf mal rausgeholt wird, um Terroristen zu bekämpfen“, sagte sie.“ → „Beer: G36c ist kein Regenschirm“, ndr.de, 21.09.2016 12:52 Uhr Weiterlesen »

Sep 01 2016

Hinweis – Heute ist „Weltfriedenstag“

„Zum heutigen Weltfriedenstag kritisieren mehrere Organisationen der Friedensbewegung die deutsche Beteiligung an 17 weltweiten militärischen Interventionseinsätzen, die nicht mit der Verfassung zu vereinbaren seien. Sie fordern von der Bundesregierung eine Politik, die aus dem 2. Weltkrieg die Lehren zieht und Abrüstung, Kooperation und weltweite
partnerschaftliche Zusammenarbeit in den Focus ihres Handelns rückt.“ Die vollständige Erklärungen finden Sie hier: „Friedliche Lösung internationaler Konflikte“, Friedensbewegung zum 1. September 2016, ippnw.de, 01.09.2016

Jul 14 2016

Hinweis – „Weißbuch 2016 “ zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr“ – neuer politischer Zündstoff

Mittwoch, 13.07.2016, hat das Bundeskabinett das neue „Weißbuch 2016“ beschlossen. „Die Bundesregierung legt in dem Dokument ihre mittelfristigen Leitlinien für die Sicherheitspolitik im Allgemeinen und für die Bundeswehr im Besonderen fest.“ und: „Sie will Personallücken mit Ausländern füllen.“, berichtet die Taz am 12.07.2016 in: „Weißbuch der Bundeswehr – Von der Leyen will nachladen“. „Ein Schwerpunkt im neuen Weißbuch wird die veränderte Haltung zu Russland sein.“, so informierte der Deutschlandfunk schon am 17.02.2016 in: „Bundeswehr-Weißbuch 2016 – Neue Strategien für neue Krisen“.

„Entgegen der Ankündigung der Bundesministerin der Verteidigung hat es im Verfahren zur Erstellung des neuen Weißbuchs der Bundeswehr leider keine breite Beteiligung der Zivilgesellschaft gegeben. Dies geht aus einer öffentlichen Erklärung des Arbeitskreises „DARMSTÄDTER SIGNAL“, eines Zusammenschlusses kritischer Soldaten der Bundeswehr, hervor.“ → „Das neue Weißbuch: PR-Coup statt Grundlagendokument“, Presseerklärung am 13.07.2016
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